Seit über zwei Jahren sind Bettina und ich zusammen, und ich hoffe, dass sie niemals erfahren wird, was vor etwa vier Wochen geschehen ist. Ich bin sicher, sie würde mit mir Schluss machen. Wie alles anfing? Eigentlich ganz harmlos, wie das meistens so ist. Wenn wir intim werden wollen, geschieht das fast immer bei ihr, das hat sich im Lauf der Zeit so ergeben. An dem betreffenden Tag waren wir zwar nicht miteinander verabredet, aber ich hatte solche Lust, mit ihr zu schlafen, dass ich in mein Auto gestiegen und zu ihr gefahren bin. Da wir uns schon so lange kennen, wusste ich, dass sie nicht nein sagen würde, dafür schlafen wir viel zu oft und zu gern zusammen. Einen Schlüssel hat sie mir bereits am Anfang unserer Beziehung gegeben, damit ich, falls mal niemand zu Hause sein sollte, trotzdem ins Haus komme. Als ich in die Hofeinfahrt einbog, sah ich, dass ich kein Glück hatte, ihr Wagen stand nicht da. Macht nichts, dachte ich, setze ich mich in ihr Zimmer, höre Musik und warte auf sie oder schaue mal, was ihre Geschwister machen. Ich drehte den Schlüssel im Schloss um, und da nicht abgeschlossen war, musste zumindest eine ihrer beiden jüngeren Schwestern zu Hause sein. Ich stieg die Treppe nach oben, dabei kam ich auch am Zimmer von Vanessa vorbei. Laute Musik drang durch die Tür, also war die kleine Göre allein zu Haus. Ich klopfte kurz an und trat dann ein. Ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen, nackt wie Gott sie geschaffen hat lag sie auf ihrem Bett, nur ein dünnes Laken verdeckte ihren Unterleib. Ihre rechte Hand bewegte sich heftig unter dem Laken, mit ihrer linken Hand liebkoste sie versonnen ihre niedlichen Brüste. Als sie mich bemerkte, schrak sie kurz zusammen, und ich glaube, wir wurden beide rot. Mit einer Entschuldigung auf den Lippen drehte ich mich um und wandte mich zum Gehen. Doch noch bevor ich die Tür erreicht hatte, bat sie mich ganz lieb zu bleiben, setzte sich weiterlesen …
Vanessa
Verführung auf Italienisch
Vera sperrte ihre Wohnungstür auf. Es war nach Mitternacht. Die Konferenz hatte nicht enden wollen. In letzter Zeit kamen solche Arbeitstage häufiger vor. Sie war froh, dass sie, seit der Trennung von Jürgen vor einigen Wochen, alleine lebte. Fast allein - denn zum Glück gab es ja noch Hugo, die riesige Dogge.
»Hugo.« rief Vera.
Neben der breiten Ledercouch im Wohnzimmer erhob er sich. Hugo hatte ein sanftes Gemüt und seelenvolle braune Augen. Trotzdem machten die meisten Leute einen weiten Bogen um Hund und Frauchen, wenn die beiden spazieren gingen. Vor allem Männer hielten lieber Distanz.
Aber da Veras Liebesleben zur Zeit auf Eis lag, störte sie das wenig. Zur Not gab es da noch den Vibrator in Veras Wäschefach. Stets verfügbar als Lustspender, nie beleidigt oder vorwurfsvoll, nie fremdgehend - welcher Mann konnte einer Frau das bieten?
Hugo trottete heran, mit gesenktem Kopf. Dann schmiegte er sich zur Begrüßung an Vera und schlich weiter Richtung Küche. Misstrauisch beäugte er die Schale mit Trockenfutter. Er fraß es nur im äußersten Notfall.
»Jetzt fang du nicht auch weiterlesen …
Wir haben soviel Zeit
Endlos lange hatte es gedauert, in unseren Gedanken, Telefonaten und Briefen aber hatte wir uns jeden Tag mit diesem Moment beschäftigt. Wir lagen auf dem Bett, die Kissen um uns herum, jeder von uns dachte sicher an DAS - ob überhaupt - wann - wie - wer tut die erste Handbewegung, gibt das Signal: ich will dich jetzt. Alle Alternativen waren nebensächlich, die sonnige Liebe am Waldrand, die aufregende Liebe im Parkhaus, die erregende im Erotikkino, endlich standen wir uns nackt gegenüber - drängten unsere heiße Körper aneinander und konnten es kaum erwarten.
Unterwegs hatte sich deine Hand in den Ausschnitt meines T-Shirt verirrt, war gedankenverloren mit meinen Haaren beschäftigt, erkundete wie weit sie wohl reichen, zog sich dann aber zu meiner großen Enttäuschung immer wieder zurück.
Dein kurzer Hinweis »…ich finde deine Haare aufregend, ich könnte stundenlang in ihnen wühlen.« steigerte meine Sehnsucht nach deinen Berührungen, egal wo auch immer.
Berühr mich doch - schrie es in mir, aber du hörtest meine lautlose Stimme nicht und laut sagen konnte ich weiterlesen …
Wunderbares Asien
Eigentlich bin ich nach Thailand gefahren, um dieses wunderbare Land näher kennen zu lernen. Dabei wollte ich mich bewusst von diesem unschönen Sextourismus distanzieren, was mir, wie ich meine, auch gelungen ist.
Dass es dennoch etwas anders kam, hatte wahrscheinlich mit dem natürlichen Verlangen zu tun, welches aufkommt, wenn sich die Blicke zweier Menschen treffen, die wohl füreinander gemacht sind.
Beginnen wir also mit der Geschichte: Wir hatten Bangkok verlassen und fuhren nun Richtung River Quai, dem Fluss mit der berühmten Brücke, bekannt aus einem Hollywood-Film. Wir, das waren ein älteres englisches Ehepaar, ein etwas dicklicher und immer schwitzender Italiener, ein junges Paar aus Dänemark, der Fahrer und unser Reiseführer für die nächsten drei Tage und natürlich meine Wenigkeit. Es waren durchweg angenehme Menschen, mit denen ich die nächsten Tage zu tun hatte.
Nach etwa drei Stunden Fahrt hielten wir an einem kleinen Bahnhof. Hier sollten wir in einen Zug einsteigen, der auf der von japanischen Kriegsgefangenen gebaute Trasse bis zu ‘Brücke am Quai’ fuhr, wo unser Reiseleiter nebst Auto auf uns warten würde.
Kurz nach unserer Ankunft weiterlesen …
Zelten
Mein Erlebnis an die Ostsee werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl es schon sehr lange zurückliegt. Bis dorthin war ich noch Jungfrau bzw. Jungmann. Ich war ein echter Spätzünder. Damals hatte ich nur Flausen im Kopf und dachte noch gar nicht so gierig an Sex.
Ich hatte gerade mein Führerschein und das Wetter zeigte sich mal wieder von seiner besten Seite. Es war Freitagmittag und mich hielt nicht mehr Zuhause. Ich rief meine Freundin an, packte meine Sachen und holte meine Perle ab. Wir fuhren auf der A2 in Richtung Weißenhäuser Strand. Angekommen, ging es erstmal direkt an den Strand. Huuh, das Wasser war arschkalt. Die Wärme von der Sonne machte mich total schläfrig und so schlief ich auf unsere Decke ein.
Susi hatte anscheinend nur darauf gewartet. Als ich aufwachte lag sie auf mir und knabberte, leckte an meinem Ohrläppchen. Mein Schwanz war total hart und sie ließ ihren Unterkörper darauf kreisen. Nun war mir gleich doppelt so heiß und ich wußte; heute will ich es wissen. Ich stellte mich weiter schlafen. Zum Glück lagen wir versteckt weiterlesen …
Zugfahrt nach Istanbul
Die Lok stand bereit auf ihrem Gleis. Von Zeit zu Zeit stieß sie drohend Rauch aus, wie ein Drache. Die Menschen waren in Eile, in ihrem Schlepptau die Gepäckträger. Das hektische Tun kam seinem Höhepunkt nahe, als es noch ein paar Minuten bis zur Abreise war.
London war zu dieser Zeit der berühmte Nebelkessel, man konnte kaum seine eigene Hand sehen, wenn man auf den Straßen Londons spazieren ging. Es würde eine ausgezeichnet fantastische Reise werden.
Der Orient Express gehört in der heutigen Zeit zu den wenigen erhaltenen Legenden, und so bin ich froh, in diesem Zug einmal fahren zu können. Allerdings ganz billig ist es nicht. 6000 Pfund Sterling hat es meinem Großvater gekostet. Aber er hat gesagt, dass er selbst einmal mit dem Orient Express gereist ist und er es einer seiner schönsten Reisen gewesen war. Nun ja, wie Recht er haben würde, konnte er nicht wissen.
Das Gewirr vermindert sich nicht im geringsten. Es war langsam Zeit, der Zug würde jeden Augenblick abfahren. Die Gepäckträger hatten immer noch sehr viel zu tun. Viele Frauen in eleganten Kleidern betraten die weiterlesen …
Zwei auf einmal
Es war Sommer und ich hatte mir gerade eine neue Freundin zugelegt, nachdem mir die letzte den Laufpass gegeben hatte. Nun ja, Künstlerpech, ich denke mal, sie wollte nicht neben anderen herlaufen. Also seit circa vier Wochen war ich mit Sheryll, einer süßen Amerikanerin, zusammen. Ihr Dad war Soldat bei den Besatzungsstreitmächten und ihre Mutter war Berlinerin, aber geschieden. Sheryll hatte noch eine jüngere Schwester, Amanda gerade mal 16.
Seit vier Wochen versuchte ich nun Sheryll endlich dazuzubekommen, bei mir zu übernachten. Aber nichts war. Ja, ein bisschen Petting und ein bisschen oral ja, aber richtig zur Sache sind wir noch nicht gekommen, leider. Es war Anfang Juli, als ich Sheryll zu Hause abholen wollte. Amanda öffnete die Tür und ließ mich rein. Sie meinte, dass Sheryll beim Friseur sei und erst in circa 1 bis 1½ Stunden wieder kommen würde. Na ja, also setzte ich mich in Wohnzimmer und machte den Fernseher an. Plötzlich stand Amanda neben mir und fragte mich doch glatt, wie es ist, eine Jungfrau zu vögeln.
Aus Schreck fiel mir erst mal das Colaglas aus der Hand. Verstört düste ich in die Küche und holte etwas Zewa um die Cola aufzuwischen, aber das machte Amanda schon und während sie so vor mir kniete, konnte ich sehen, dass sie nur ein langes T-Shirt anhatte und sonst nichts. Weia, wurde mir auf einmal warm als ich diesen kleinen weiterlesen …
Stefanie
Dies ist eine Erzählung, die aber nur die sexuellen Erlebnisse eines jungen Mädchens und eines Mannes wiedergibt! Ferien, Urlaub, Sonnenschein, Wärme und Wasser.
„Kommst du mit ins Wasser?“ fragte sie. „Muss es sein? Ich wollte noch etwas sonnen.“ Antwortete er und blieb auf seinem Handtuch liegen und schaute zu ihr hinauf mit blinzelnden Augen.
„Komm schon, sein kein Spielverderber.“ Stichelte sie weiter und warf einen kleinen Wasserball auf ihn herunter und lief schon zum Wasser hinunter. „Kommst du auch?“ fragte er ihren Bruder, der aber ablehnte. Also stand er auf und lief ihr zum Wasser hinterher. Der kleine Wasserball flog ihr entgegen, als sie schon das Wasser durchwatete.
„He, spritz nicht so, ich bin noch nicht richtig nass!“ rief sie zu ihm zurück und warf den Ball zurück.
„Sei nicht so empfindlich.“ Rief er ihr zu und lief ihr schnell hinterher. Auch der Ball zog wieder seine Bahn und traf sie in den Rücken. Als er mit ihr auf einer Höhe war, flog der Ball immer schneller hin und her, jeder wollte den Anderen nass spritzen. Lachend nahm sie es hin, wenn der Ball sie voll traf. Es spornte sie an, auch ihn zu treffen, was ihr auch gelang.
„Volltreffer!“ rief sie lachend, als der Ball ihn an sein edles Teil voll traf.
„Da hast du aber gut gezielt,“ sagte auch er lachend, hob den Ball und warf ihn, „aber was du kannst, kann ich auch,“ und traf auch sie in ihrem Schoß.
So flog der Ball noch oft hin und her, bis beide die Lust am Spiel verloren hatten.
„Komm, schwimmen wir noch ein Stück.“ weiterlesen …
Autobahn
Es war ein herrlich lauer Sommertag. Sonjas Cabrio war eines von denen, womit normalerweise nur diese billigen Las Vegas-Typen durch die Gegend juckeln, die sich von dem wenigen Geld das sie besitzen etwas von Luxus bewahren wollen. Doch sie hing an dem Wagen, denn so ein altes Auto war das, wovon sie schon in ihrer Jugend geträumt hatte, als sie mit ihrer besten Freundin Eva im Autokino saß, um sich dabei von ihren ersten Männern befummeln zu lassen.
Sonja hatte sich ein paar Tage Urlaub genommen, um bei Ihrer Mutter etwas auszuspannen. Kai war für einige Tage geschäftlich verreist, so dass sie zu Hause ohnehin allein gewesen wäre. Sonja war nun schon einige Stunden auf dem Highway unterwegs. Das wenige, was sie an sich trug klebte an der Haut, denn es war sehr heiß. Die Zeit, die man allein im Auto verbringt, kann furchtbar lang werden. Sonja erschrak, als eine männliche Siluette an der Straße auftauchte. An einer solchen Stelle hätte sie nicht mit einem Fußgänger gerechnet. Der Mann signalisierte mitfahren zu wollen, indem er einen Daumen hob, dabei aber in Fahrtrichtung weiter lief.
Einen Augenblick zögerte Sonja, da sie einen natürlichen Respekt vor solchen Situationen hatte, hielt dann aber doch an. ” Hi, ich bin Nick!”, stellte sich der Fremde vor, “Würden sie mich bitte bis zum nächsten Ort mitnehmen? weiterlesen …
Aufgegeilt
Lena und ich kennen uns jetzt schon über zwei Jahre, eigentlich ist das recht lange, wenn man bedenkt, dass ich verheiratet bin und zwei Kinder habe. Über zwei Jahre haben wir jetzt dieses Verhältnis miteinander, das an Heftigkeit, Sehnsucht und Liebe mittlerweile nicht mehr zu überbieten ist. Wir hatten uns beruflich kennen gelernt, es war dieses berühmte Prickeln beim ersten Blick und irgendwie hatte ich gleich das Gefühl, dass ich da etwas ganz besonderes erleben könnte. So kam es dann auch, dass wir nach einer recht langen „förmlichen“ Zeit uns zum ersten Mal verabredeten und an einem wunderschönen Sommerabend spazieren gingen. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie vor, ein Verhältnis mit einer anderen Frau einzugehen, aber ich fühlte mich von Lena unwahrscheinlich angezogen. Vielleicht lag es auch an den 15 Jahren Altersunterschied. Sie hatte halt nun mal diesen Sexappeal, wie ihn nur die „jungen Hühner“ haben. So kam es denn auch, dass ich nach nur ein paar Metern nebeneinander herlaufen ihre Hand nahm, und zu meinem eigenen Erstaunen, sie mitten auf dem sehr belebten Spazierweg am Flussufer in den Arm nahm und wir uns sehr leidenschaftlich küssten.
Dann ging es eigentlich recht schnell, ein gemeinsames Eisessen und ab in ihre Wohnung, sie wohnte alleine, was ich als recht angenehm empfand. Wir standen mitten in ihrem Wohnzimmer, küssten und streichelten uns weiterlesen …






